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Die Partner
Die lutherische Kirche Nicaraguas
„Glaube und Hoffnung“ (ILFE = Iglesia Luterana de
Nicaragua Fe y Esperanza) ging 1991
aus Gemeinden salvadorenischer Flüchtlinge hervor.
Inzwischen arbeitet die ILFE in über 40 kleinen Gemeinden
an der Pazifikküste und im Norden Nicaraguas. Es gibt
Gemeinden in Somoto und Somotillo, in Managua und Carazo usw.
Präsidentin der aus ca. 3000
Mitgliedern bestehenden Kirche ist Victoria Cortez.
Aufgrund interner Konflikte spaltete sich
die Kirche im Jahr 2000. Die abgespaltene Gruppe hat inzwischen
eine neue Kirche gegründet mit dem Namen IELNIC (Iglesia Evangelica Luterana Nicaraguense):
Evangelisch Lutherische Nicaraguanische Kirche. Sie arbeitet in ca. 10 Gemeinden, in und um
Managua und im Westen des Landes. Präsident ider Kirche
ist Pavel Guevara.
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Nürnberger Beteiligte
In Nürnberg wird die Partnerschaft in
vier Gemeinden im Auftrag des Dekanats gelebt: in
Gostenhof-Dreieinigkeit, in Epiphanias, in der Worzeldorfer
Osterkirche und in der Ziegelsteiner Melanchthonkirche.
Die Partnerschaftsgruppe trifft sich
ungefähr alle 6 Wochen.
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Geschichte der Partnerschaft
Die Partnerschaft begann 1993 mit einem
Besuch von Victoria Cortez in Nürnberg. Im Zentrum der
Partnerschaft standen immer die menschlichen Beziehungen.
Außerdem wurden Projekte gefördert, so die ambulante
Klinik der Kirche oder Aufbauprojekte nach dem Hurrikan Mitch.
Wechselseitige Besuche, gemeinsame Gottesdienste und
Anteilnahme an der Entwicklung der Kirche in Nicaragua haben
die Arbeit in der Partnerschaft bestimmt.
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