Orgelprojekt

Aktionen rund um das Orgelprojekt der Dreieinigkeitskirche

Plakat

Kalender 2010 "Buntes Gostenhof"

Die Orgel in der Dreieinigkeitskirche

Orgelpatenschaft: Flyer - Begleitbrief - Beilage

Der Stand der Finanzierung

Links

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kalender 2010

Wiederum ist ein neuer Kalender zugunsten unseres Orgelprojekts entstanden. Die Aquarellmalgruppe der Dreieinigkeitskirche hat Ansichten aus unserem vielseitigen Stadtteil zusammengestellt. Entdecken Sie die unterschiedlichen Zeichnungen von Häusern und Giebeln im bunten Gostenhof. Mit dem Kauf des Kalenders kann man den Umbau und die Renovierung der großen Steinmeyer-Orgel in der Dreieinigkeitskirche unterstützen. Auch in diesem Jahr hat die Firma DATEV den Kalender gedruckt und der Erlös – der Kalender kostet nur 8 Euro – kommt dem Orgelumbau zugute.

BUNTES GOSTENHOF

Aquarelle der Malgruppe der Dreieinigkeitskirche

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Kalender 2009

Erstmalig ist in unserer Gemeinde ein Kalender gestaltet worden und wird ab sofort zum Verkauf in unserem Sekretariat und in der Kirche angeboten. Die Aquarell Malgruppe der Dreieinigkeitskirche hat Motive aus dem Stadtteil unter dem Motto "Buntes Gostenhof" gemalt. Die Firma DATEV hat den Gesamtdruck des Kalenders übernommen und dadurch kommt der Erlös von 8 Euro insgesamt dem Projekt "Orgelrenovierung in der Dreieinigkeitskirche" zugute.

BUNTES GOSTENHOF

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Die Orgel in der Dreieinigkeitskirche
wurde 1953 von der Firma Steinmeyer erbaut und 1968 einem Umbau unterzogen. Sie hat 43 Register, die auf drei Manuale und das Pedal verteilt sind. Über die Tasten werden die Pfeifen gesteuert:
Ein elektrischer Impuls geht an eine Pneumatik, die eine kleine Ledertasche zum Aufblasen bringt, die wiederum das Ventil der jeweiligen Pfeife öffnet. Mit diesem System ist ein sehr schnelles Spiel möglich, was die Orgel für den Jazz sehr geeignet macht. Die Ledertaschen sind allerdings Verschleißteile, die nach einigen Jahrzehnten ausgetauscht werden müssen.
Die Registerdisposition der Orgel enthält zu etwa gleichen Teilen Grundstimmen (Prinzipalen), die für die Klangbasis sorgen, Flötenstimmen für weichere Klänge, Farbenregistern für Sololinien, sogenannten Mixturen, die dem Klang Glanz verleihen, und Trompetenregistern für volle Pracht.
Mit ihren hohen und zum Teil auch etwas scharfen Registern ist die Orgel für genau gezeichnete rhythmisch-harmonische Strukturen, wie sie beim Jazz auftreten, besonders geeignet. Ein Spieltisch auf der Orgelempore ermöglicht die Steuerung aller Funktionen der Orgel, einschließlich Spielhilfen wie Schweller, Walze und Registerkoppeln.
Neben den Ledertaschen, die bei jeder der ca. 1800 Pfeifen ausgetauscht werden müssen, muss die Orgel gereinigt und einzelne Pfeifen repariert werden. Die Elektrik des Spieltisches muss überholt werden, damit ein MIDI-Anschluss eingebaut werden kann. Dann ist die Orgel auch von einem Keyboard im Altarraum spielbar und kann damit auch als Band-Instrument genutzt werden.
 

Links:

Orgelbau Friedrich

Steinmeyer Orgelbau

 

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