G. K. Chesterton sagte einmal: „Freude … ist das gewaltige Geheimnis des Christen“ (Orthodoxie, S. 231). Das Christentum leugnet Traurigkeit und Leid nicht, aber es erkennt sie als vergänglich und zeitlich begrenzt. Von seinem Gottesbild über das Evangelium bis hin zu seinem Menschenbild ruht die Freude im Zentrum der christlichen Geschichte.
Was sollen wir mit einer so umfassenden Aussage anfangen? Sie klingt zu gut, um wahr zu sein. Doch genau das lehrt der christliche Hedonismus: Gott hat den Menschen zur Freude geschaffen, zu einer Freude, die Gottes eigene trinitarische Wonne widerspiegelt. Nach diesem Verständnis beginnt die Geschichte der Wirklichkeit mit Freude und endet mit Freude.
Aber wie könnte man eine so weitreichende Behauptung überprüfen? C. S. Lewis gibt uns einen Weg, sie zu testen:
Angenommen, du hättest ein Manuskript eines großen Werkes vor dir, sei es eine Symphonie oder ein Roman. Dann kommt jemand zu dir und sagt: „Hier ist ein neuer Teil des Manuskripts, den ich gefunden habe; es ist die zentrale Passage dieser Symphonie oder das zentrale Kapitel dieses Romans. Der Text ist ohne diesen Teil unvollständig. Ich habe die fehlende Passage, die wirklich das Zentrum des ganzen Werkes ist.“ Das Einzige, was du tun könntest, wäre, dieses neue Stück an die zentrale Stelle zu setzen und dann zu sehen, wie es auf den Rest des Werkes wirkt. Wenn es ständig neue Bedeutungen im übrigen Werk hervorbringt, wenn es dich Dinge bemerken lässt, die du vorher nicht gesehen hast, dann würdest du, denke ich, entscheiden, dass es echt ist. („Das große Wunder“, S. 77–78)
Eine Möglichkeit, diese Behauptung zu prüfen, besteht darin, sie als wahr anzunehmen und zu sehen, wie sie den Rest der Geschichte erhellt. In diesem Artikel möchte ich das Thema der Freude durch die großen Abschnitte der Heilsgeschichte verfolgen: Gott, Schöpfung, Sündenfall, Erlösung, neue Schöpfung. Mit den Worten von Lewis möchte ich die Freude an die „zentrale Stelle“ setzen und sehen, wie sie auf das gesamte Werk wirkt. Du wirst erkennen, dass die Schönheit, Einheit und Symmetrie, die sie dem Ganzen verleiht, zeigen, dass die Freude den zentralen Platz verdient, den Chesterton ihr zugeschrieben hat.
Bevor wir die Geschichte erzählen: Warum ist Freude überhaupt wichtig? Wen interessiert es, ob sie das zentrale Thema ist? Kurz gesagt: Gott interessiert es und dich sollte es auch interessieren. Gott hat dich geschaffen, damit du ihn verherrlichst, doch das kann nicht ohne Freude geschehen. Wie Lewis es ausdrückt: „Vollständig zu genießen heißt zu verherrlichen“ (Reflections on the Psalms, S. 112). Du bist dazu geschaffen, Gott zu verherrlichen, indem du dich für immer an ihm freust. Das ist die zentrale Aussage des christlichen Hedonismus: Gott wird am meisten in uns verherrlicht, wenn wir am meisten in ihm zufrieden sind.
Freude ist wichtig, weil sie das ist, wozu du geschaffen wurdest. Freude ist das gewaltige Geheimnis, um Gott zu verherrlichen.
1. Der dreieinige Gott: Quelle der Freude
Wenn Freude im Zentrum des Universums steht, dann muss sie auch wesentlich für die Quelle des Universums sein und das ist genau das was wir entdecken. Vor, hinter und unter allem in der Schöpfung steht eine Gemeinschaft unendlicher Freude. Von Ewigkeit her kennt der Vater den Sohn, und sie lieben und erfreuen sich aneinander durch den Geist (Joh 1:18; 17:24; Lk 10:21–22). Das deutlichste Bild dieser Herrlichkeit zeigt sich bei der Taufe Jesu, als der Vater sein göttliches Wohlgefallen am Sohn ausspricht und diese Zuneigung im Geist sichtbar wird (Mt 3:16–17). Jonathan Edwards, der mehr als fast jeder andere über Freude nachgedacht hat, formulierte es so: „Das ganze innere Gute oder die Herrlichkeit Gottes besteht in diesen drei Dingen: seinem unendlichen Wissen, seiner unendlichen Tugend oder Heiligkeit und seiner unendlichen Freude und Glückseligkeit“ (God’s Passion for His Glory, S. 244).
Gottes innere (ad intra) Herrlichkeit bezeichnet die Fülle des Lebens, die im Zentrum der Dreieinigkeit leuchtet (siehe Joh 17, besonders Verse 4–5). Gott ist so vollkommen erfüllt, dass er nichts außerhalb seiner selbst braucht, um unendlich, unveränderlich und unerschütterlich glücklich zu sein (1 Tim 1:11). Diese Glückseligkeit Gottes zu begreifen, ist wie der Versuch, bis zum Grund des Marianengrabens zu tauchen. Wir sind nicht schwer genug, nicht stark genug und nicht lebendig genug, um solche Tiefen zu erforschen. Tony Reinke bringt es treffend auf den Punkt: „Freude ist das Wesen des innertrinitarischen Tanzes der Wonne zwischen dem Vater und dem Sohn durch den Geist. Freude ist die göttliche Faszination innerhalb der Gottheit und sie ist zu groß für uns“ (The Joy Project, S. 114).
So wie Licht und Wärme von der Sonne im Zentrum unseres Sonnensystems ausgehen, pulsiert Freude im Herzen der Wirklichkeit, weil die Dreieinigkeit dort ist und alles zusammenhält. Der dreieinige Gott ist die Quelle aller Freude (Ps 16:11; 36:8).
2. Schöpfung: Überfluss der Freude
Wenn Gott jedoch in seiner eigenen dreieinigen Gemeinschaft vollkommen glücklich ist, wie sollen wir dann die Schöpfung verstehen? Warum hat Gott eine Welt geschaffen?
Diese Frage hat im Laufe der Jahrhunderte für viele den Glauben erschüttert, weshalb Edwards sie direkt anging. Er weigerte sich zu sagen, dass Gott die Schöpfung nötig hatte, lehnte aber auch die Vorstellung ab, dass Gott ohne Absicht erschaffen habe. Stattdessen ist der dreieinige Gott so erfüllt von Leben, Liebe und Freude, dass er dazu neigt, sie zu teilen (Joh 10:10; 15:11; 17:26; Apg 17:25).
Für Edwards offenbart die Schöpfung Gott; sie ist „der herrliche Glanz und die Fülle der Gottheit, die sich ausbreitet, überfließt und … nach außen hin existiert“ (God’s Passion for His Glory, S. 243). Schließlich „erzählen die Himmel die Ehre Gottes“ (Ps 19,1), und Gottes unsichtbare Eigenschaften werden „an dem, was gemacht ist“, sichtbar (Röm 1:20). Doch Edwards argumentiert, dass bloße Erkenntnis Gottes nicht ausreicht. Eine Freude, die Gottes eigene Wonne widerspiegelt und an ihr teilhat, war von Anfang an das Ziel, denn Gott wird nicht vollständig verherrlicht, wenn er nicht vollständig genossen wird. Die Schöpfung, in all ihrer Weite und Vielfalt, in all ihrer Schönheit und (oft) rätselhaften Verschiedenheit, in allem Bunten und Köstlichen, in allem, was wächst und fließt, lädt uns ein, an Gottes Freude teilzuhaben (1 Mose 1:31; Ps 104:31).
Der Zweck der Schöpfung ist es, die Geschöpfe in Gottes eigene Freude hineinzurufen, denn unsere Freude an ihm vergrößert seinen Wert. So kommt Edwards zu dem Schluss, dass Gottes höchstes Ziel bei der Schöpfung und Erhaltung der Welt die Freude ist, die er an seiner eigenen Selbsterkenntnis, Heiligkeit und Glückseligkeit hat. Dies ist eine Freude, die sich ewig in einer herrlichen Gemeinschaft geschaffener Wesen entfaltet.
3. Sündenfall: Sehnsucht nach Freude
Gott schuf den Menschen, um in diese glückliche Gemeinschaft einzutreten. Er bestimmte uns für das besondere Vorrecht, seine wilde und wunderbare Schöpfung leiblich zu beherrschen. Er beauftragte uns, seine Ebenbilder, als Mitgestalter und untergeordnete Könige zu wirken, seine Welt recht zu regieren, die Schönheit, die wir darin vorfanden, zu entfalten und zu bereichern und ihn in allem zu erkennen und zu genießen (1 Mose 1:28; Ps 8:6–8).
Für diese Freude wurden wir gemacht, und eine Zeit lang nahmen Adam und Eva an diesem großen Auftrag teil. Doch unsere Zeit im Paradies war leider nur von kurzer Dauer. Unsere ersten Eltern hörten auf die alte Schlange, verachteten das Angebot ununterbrochener Gemeinschaft mit Gott und entschieden sich stattdessen dafür, sich mit wertlosen Dingen zufriedenzugeben. Beim Sündenfall wurden wir vom dreieinigen Gott getrennt, in unserer Berufung zur Herrschaft geschwächt und mit einer unstillbaren Sehnsucht nach Freude zurückgelassen.
Die Sünde prägt die Menschheit seit Eden. Wir sind Sünder, die sündigen, von Gott abgewandt und nicht bereit, unser Glück in ihm zu suchen. Wir lehnen die wahre Freude ab. Sünder wollen (und können) nicht zu Gott kommen als der lebendigen Quelle alles Guten, Wahren und Schönen, um ihre tiefsten Sehnsüchte in ihm zu stillen. Stattdessen versuchen wir, unseren Hunger nach dem Unendlichen mit kleinen, oberflächlichen Freuden zu stillen (Jer 2:13). Wir verherrlichen den Schöpfer nicht, weil wir die Freude an ihm gegen die Freude an geschaffenen Dingen eintauschen (Röm 1:18–25; 3:23). Alles, was wir tun, trägt diese Verunreinigung, und nichts, was wir tun, kann diese Tragödie rückgängig machen.
Wir sind von der Freude abgeschnitten, und doch verfolgt uns das Bewusstsein dieser großen Glückseligkeit. Du weißt, wovon ich spreche: eine Sehnsucht, mit der wir nicht leben können, aber auch nicht ohne sie. Also versuchen wir, sie zu ignorieren oder uns lange genug abzulenken, um sie zu vergessen, doch sie ist immer da. Sie verfolgt uns und stellt sicher, dass nichts in dieser Welt den Schmerz stillen kann. Und wie sollte es auch? Wir tragen die Ewigkeit in unseren Herzen (Pred 3:11). Unsere Seele trägt den Abdruck des Paradieses. Wir leiden an einer kosmischen Nostalgie, „der Sehnsucht, mit etwas im Universum wieder vereint zu werden, von dem wir uns jetzt getrennt fühlen“ (Lewis, The Weight of Glory, S. 42). Die Welt und alles in ihr kann unser unersättliches Verlangen nicht stillen; sie erinnert uns nur an den Einen, der es kann.
Stolz, Gier, Zorn, Neid, Begierde, Völlerei, Trägheit, ja, alles, was in der Welt falsch ist, entspringt dieser Sehnsucht nach einer übernatürlichen, erfüllenden und bleibenden Freude. Wir winden uns, um diesen Hunger nach Gott zum Schweigen zu bringen, und verletzen dabei uns selbst und andere. „Und wenn unsere kleinen Lieben unbefriedigt bleiben (wie es bei Menschen sein muss, die von ihrem Schöpfer getrennt sind), beklagen wir unser Schicksal und klagen die Sterne an“ (Ben Palpant, Letters from the Mountain, S. 92).
4. Erlösung: Befreit zur Freude
Wenn dies das Ende der Geschichte wäre, dann wäre die Wirklichkeit keine Geschichte der Freude, sondern von Sünde, Traurigkeit und Tod. Doch der Sündenfall des Menschen kam für Gott nicht überraschend. Er hatte den Plan schon lange zuvor entworfen; noch vor Grundlegung der Welt plante er ein dreieiniges Werk der Erlösung (Eph 1:3–14).
Der Vater hat uns zur Freude erwählt. Keiner der Gefallenen hat Anspruch auf seine Gnade. Kein Sünder kann eine Schuld einfordern, die Gott ihm schulden würde. Unser Aufbegehren gegen die Freude verdient eigentlich den Tod (Röm 6:23). Und doch hat der Vater schon vor aller Zeit seine Liebe auf ein besonderes Volk gesetzt. Er hat einige bedingungslos erwählt, um in die Freude einzugehen (1 Petr 1:3–9). Warum sollte er einen so außergewöhnlichen Akt der Gnade planen? „In der Erwählung sucht Gott seine eigene Verherrlichung, indem er Sünder einlädt, sich für immer an ihm zu freuen“ (The Joy Project, S. 40).
Doch diese Freude hat einen hohen Preis. Die Sünde verlangte mit unüberhörbarer Stimme nach Strafe. Jemand musste bezahlen. So kam zur rechten Zeit der Sohn, um unsere Freude zu erkaufen. Er tat dies, indem er ein Mensch der Freude wurde (und für eine gewisse Zeit auch ein Mensch des Leidens). Jesus, wahrer Gott und wahrer Mensch, trat in die Geschichte an ihrem dunkelsten Punkt ein, erfüllt von der Freude Gottes (Hebr 1:9), und was er vollbrachte, ist überwältigend.
Er besiegte den Drachen, der im Garten Verwüstung angerichtet hatte. Er leitete das Ende der rebellischen Mächte dieser Welt ein. Er begann, den Fluch umzukehren und den Tod zu überwinden. Er sicherte sich ein weltumspannendes Reich und einen ewigen Thron. Und sein größter Triumph: Um der vor ihm liegenden Freude willen erduldete er den Tod am Kreuz und trug die Strafe für die Erwählten des Vaters, damit er sie gerecht sprechen konnte (Hebr 12:2; Röm 3:24–26). Jetzt sind die, die durch den Glauben gerechtfertigt sind, frei, „sich Gottes zu rühmen durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir jetzt die Versöhnung empfangen haben“ (Röm 5:11).
Und als ob das nicht genug wäre, sandte der König der Freude, nachdem er sich auf seinen Thron gesetzt hatte, den Geist der Freude, um die zu rufen und zu sich zu nehmen, die er erkauft hatte (Röm 14:17; Apg 13:52). Dieser Geist, Gottes eigene Freude, wohnt nun in den Gläubigen. Das meinte Jesus, als er versprach, dass seine Freude in uns sein und unsere Freude vollkommen werden würde (Joh 15:11). Der Geist garantiert unsere Freude.
Kurz gesagt: Der dreieinige Gott hat durch die Menschwerdung und das Werk Jesu alles vollbracht, was notwendig ist, um seine Erwählten in sein eigenes Leben, seine Liebe und seine Freude hineinzubringen, durch das große Drama der Erlösung. Das Evangelium ist die gute Nachricht, dass Gott einen Weg geschaffen hat, damit wir ihn vollkommen verherrlichen, indem wir uns für immer vollkommen an ihm freuen.
5. Neue Schöpfung: Bestimmt zur Freude
Mit dem Kommen Christi hat sich die Geschichte gewendet und uns auf den Weg zum glücklichen Ende gebracht. Doch den Höhepunkt der Freude sehen wir noch nicht. In vieler Hinsicht stehen wir noch vor der Tür und klopfen an, um eingelassen zu werden. Ein Großteil unserer Freude hat jetzt schon und doch noch nicht ganz diesen Charakter. Aber das wird nicht immer so bleiben.
Eines Tages, möge der Herr es bald geschehen lassen, wird unser König wiederkommen und einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, in denen unsere Freude ewig wachsen wird (Offb 21:1–7). Die Bibel beschreibt diese immer zunehmende, niemals nachlassende Glückseligkeit vor allem auf zwei Arten.
Erstens: Wir werden Gott sehen. Alle verbleibenden Hindernisse zwischen uns und der Quelle der Freude werden endgültig beseitigt, und wir werden die Freude direkt aus ihrem Ursprung trinken (Offb 22:17). Vieles an dieser seligen Schau bleibt uns derzeit noch verborgen und übersteigt unsere Vorstellungskraft, doch ihr Kern ist einfach. Samuel Parkison fasst es so zusammen:
Die Hoffnung, eines Tages das unstillbare Verlangen nach Glück in dem unendlich glückseligen Gott zu stillen, ist das, was wir unter der seligen Gottesschau verstehen. … Geschöpfliche Glückseligkeit im vollsten Sinne ist … eine durch Gnade geschenkte Teilhabe an der unaufhörlichen Selbstfreude von Vater, Sohn und Geist.
Dafür sind wir geschaffen, um in die Freude einzutreten, die Sonne und Sterne hervorgebracht hat.
Was könnten wir uns mehr wünschen als das? Es mag unspirituell erscheinen, der seligen Gottesschau noch etwas hinzuzufügen, aber Gott tut es und wir sollten nicht geistlicher sein wollen als Gott. Neben dem Schauen Gottes werden wir Mitgestalter und untergeordnete Könige über die neue Schöpfung sein. Wir werden mit unserem König herrschen (Röm 8:17; 2 Tim 2:12; Offb 3:21). Als Kinder Gottes werden wir in verkörperter Weise über Gottes sehr gute Welt herrschen und sie für alle Ewigkeit zu einem noch klareren Spiegel seiner Herrlichkeit machen. Auf diese Weise werden wir an Gottes ursprünglichem Plan für die Schöpfung mitwirken und mit den Worten Tolkiens: „tatsächlich zur Entfaltung und vielfältigen Bereicherung der Schöpfung beitragen“ (On Fairy-stories, S. 79).
Wir sind zur Freude bestimmt. Dort endet die Geschichte oder besser gesagt: Dort beginnt sie eigentlich erst. Doch wir dürfen nicht zögern, dieser Freude nachzujagen. Die erstaunliche Wahrheit dieser Geschichte ist, dass Gott möchte, dass du deine Freude in ihm suchst, dass er dich dazu geschaffen hat und dich dazu befreit hat, jeden Tag, jederzeit, mit ganzer Hingabe. Darum: Freut euch im Herrn allezeit; nochmals sage ich: Freut euch! Er wird hoch geehrt, wenn du tief in ihm zufrieden bist.
Von Ewigkeit zu Ewigkeit ist die Wirklichkeit eine Geschichte der Freude, die Freude des dreieinigen Gottes, ausgegossen in eine Welt, für den Menschen erkauft und für immer fortbestehend. Freude ist der zentrale Ton dieser Symphonie. Möglicherweise hat Chesterton seine Aussage vielleicht sogar noch untertrieben. Für den Christen ist Freude nicht nur gewaltig; sie ist herrlich und gottähnlich.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei Desiring God. Übersetzt von Ronny Käthler. Übersetzung und Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung. Mehr Ressourcen von Desiring God.









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