Ahmed war ein Araber aus der Golfregion, der das Evangelium von Jesus Christus hörte, Buße tat und glaubte. Muslime, aus dem Arabischen Golf, die zum Christentum konvertieren, sind äußerst selten, daher suchten westliche Missionare voller Begeisterung die Freundschaft mit Ahmed, ermutigten ihn und begleiteten ihn in seiner Jüngerschaft. Was sie jedoch nicht taten, war, ihn in eine örtliche Gemeinde zu integrieren. Obwohl sie privat Zeit mit Ahmed verbrachten, hatte er:
- keine pastorale Aufsicht (Hebräer 13:17)
- keinen wöchentlichen Gottesdienst (Hebräer 10:25)
- keine Gemeinschaft der Gemeinde (Apostelgeschichte. 2:42)
- keine geistliche Prägung durch Predigten, gemeinsame Gebete und die Ordnungen des Evangeliums (1. Timotheus 4:13; 1. Timotheus 2:1; 1. Korinther 11:33)
- keine Möglichkeiten, anderen in der Gemeinde zu dienen (Römer 12:7)
- keine gemeindliche Rechenschaftspflicht (Matthäus. 18:17).
Ahmed wurde gelehrt zu glauben, dass er als Angehöriger einer unerreichten Volksgruppe eine Ausnahme von der Regel sei — ein Christ ohne Gemeinde. So musste er die Schwierigkeiten und Entmutigungen des christlichen Lebens ohne Gottes Gemeinde bewältigen.
Spulen wir zwanzig Jahre vor: Die Missionare sind weg. Sie sind in die USA zurückgekehrt, und Ahmed ist allein zurückgeblieben, um geistlich für sich selbst zu sorgen.
Warum wurde Ahmed von Anfang an nicht in das Leben einer örtlichen Gemeinde eingebunden, ob sie nun arabisch- oder englischsprachig, etabliert oder „untergrundmäßig“, sei? Die Missionare würden vielleicht sagen, es sei wegen Sicherheitsrisiken gewesen oder um einen „reinen“ einheimischen Ausdruck des Golf-arabischen Christentums zu bewahren, falls sich weitere anschließen sollten, oder weil die zwei oder drei Missionare selbst seine Gemeinde gewesen seien (was sie nicht waren). Das Problem war, dass diese Missionare ein privatisiertes Verständnis des Glaubens hatten.
Moderne Mission verharmlost häufig die Bedeutung der Gemeinde. Missiologie ist der Ekklesiologie nachgelagert. Was wir über die Gemeinde glauben, beeinflusst, wie wir den Missionsbefehl ausführen. Und das macht für Menschen wie Ahmed den entscheidenden Unterschied. Menschen, die zum Christentum konvertiert sind, brauchen kein privates Coaching. Sie brauchen eine Gemeinde.
Versteh mich nicht miss: es gibt nach wie vor viele Missionare, die in schwierigen Kontexten treu Zeugnis ablegen und Gottes Kinder bibeltreu begleiten. Doch der Trend der letzten Jahrzehnte in der Missionsarbeit begünstigt Pragmatismus und Minimalismus auf Kosten der Gemeinde.
Herunterspielen der Gemeinde
Warum entfernt sich die moderne Missionsarbeit zunehmend von gesunden Gemeinden? Weil (zu oft):
- Sendende Gemeinden es versäumen, angehende Missionare vor ihrer Ausreise mit einer biblischen Kirchenlehre auszustatten.
- Sendende Gemeinden ihre Ausbildungsaufgaben an Missionswerke und außergemeindliche Organisationen (Parachurch-Organisationen) auslagern.
(Damit sollen nicht alle Missionswerke und Parachurch-Organisationen kritisiert werden. Technische Spezialisierung ist notwendig, besonders in der Pioniermission. So bietet etwa Radius International eine spezialisierte missionsvorbereitende Ausbildung an, die in Bereichen wie Linguistik, Kultur und vielem mehr von entscheidender Bedeutung ist. In jüngerer Zeit haben Gemeinden jedoch nur allzu bereitwillig sämtliche Verantwortlichkeiten an andere abgegeben.) Als Folge dieser Entwicklungen …
- Missionare ignorieren Gemeinden, die bereits im Einsatzgebiet existieren – zum Schaden ihrer Arbeit und von Menschen wie Ahmed.
David Wells diagnostizierte das Problem so: „Die unsichtbare Gemeinde wird zu allem, und die sichtbare Gemeinde in ihrer lokalen Gestalt verliert ihre Bedeutung und ihren Platz im christlichen Leben.“1 Ohne die Ortsgemeinde verlassen Missionare das Feld zu früh, und ihre Jünger verdorren infolgedessen allzu oft am Weinstock.
In der gemeindezentrierten Missionsreihe von 9Marks vertreten wir die Überzeugung, dass Mission und Gemeinde untrennbar zusammengehören. Unabhängig vom religiösen Hintergrund (jüdisch oder heidnisch) warnt das Neue Testament davor, „die Zusammenkünfte zu versäumen“ (Hebräer 10:25). Wenn der Hebräerbrief leidende jüdische Gläubige anspricht, fordert er sie nicht auf, heimlich innerhalb des Judentums zu bleiben, sondern sagt vielmehr: „Lasst uns zu ihm hinausgehen außerhalb des Lagers und seine Schmach tragen“ (Hebräer 13:13). Zu Christus „außerhalb des Lagers“ zu gehen, schließt ein, zu seinem versammelten Volk zu gehen.
Wenn Mission nicht gemeindezentriert ist, warum widmen dann die Missionsbriefe des Paulus so viel Raum den Qualifikationen von Leitern sowie der Struktur und Funktion der Gemeinde? Weil Gemeinden die Startrampe für weltweite Evangeliumsarbeit sind, die „Säule und Grundfeste der Wahrheit“ (1. Timotheus 3:15).
Drei unverhandelbare Grundsätze für gemeindezentrierte Mission
1. Die Versammlung der Gemeinde
Das Versäumnis, sich mit Gottes Gemeinde zu versammeln, ist nicht nur Ungehorsam, sondern auch eine verpasste Gelegenheit. Gottes Segen kommt nicht nur in privaten Momenten, sondern auch in der öffentlichen Versammlung (vgl. Apostelgeschichte. 2:1; 4.31; 10:44). Die frühe Gemeinde war bereit, die Kosten auf sich zu nehmen, die mit dem öffentlichen Zusammenkommen verbunden waren. Wie David Wells sagte: „Offensichtlich trafen sie sich unter Gefahr aber sie trafen sich. Und in ihrer Gemeinschaft sahen Außenstehende die Wirklichkeit von Gottes Erlösungswerk in Aktion.“2
In manchen missionsbezogenen Kreisen heute jedoch gilt die Versammlung mit einer Gemeinde als optional oder schlimmer noch: sie wird aktiv entmutigt!
Die sogenannte „Insider-Bewegung“ (Insider Movement, IM) ermutigt regelmäßig Muslime, die zum Glauben an Christus kommen, innerhalb der religiösen Strukturen des Islams zu bleiben: weiterhin die Moschee zu besuchen, muslimische Gebete und Glaubensbekenntnisse zu sprechen und dabei Christus heimlich nachzufolgen. Befürworter der IM sagen, dass das Verlassen der bisherigen religiösen Identität gefährlich und unnötig seI und raten deshalb von der Beteiligung an einer Gemeinde ab. Ein öffentliches Bekenntnis sei nicht nötig. Muslime könnten Muslime bleiben. Hindus könnten Hindus bleiben. Entscheidend sei (so heißt es) nicht die Versammlung mit Gottes Volk, sondern eine private Herzenshingabe. Ein Unterstützer der IM erklärte: „Christus ruft Menschen dazu auf, ihre Herzen zu verändern, nicht ihre Religionen.“3
Die IM ermöglicht es Menschen, „Christen“ zu werden und dabei Verfolgung zu vermeiden. Doch Jesus warnte seine Jünger: „Sie werden euch aus den Synagogen ausschließen“ (Johannes 16:2). Er ging davon aus, dass seine Nachfolger öffentlich mit ihm verbunden sein würden und dass Verfolgung häufig die Folge sein würde. Jesus warnte sie: „Denn wer sich meiner und meiner Worte schämt unter diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Sohn des Menschen schämen, wenn er kommt in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln“ (Markus 8:38).
Es ist schwer vorstellbar, dass der Prophet Elia die IM gebilligt hätte, indem er „die Propheten Baals dazu aufgerufen hätte, den HERRN anzubeten, und sie ermutigt hätte, dies in ihren Tempeln, an ihren Altären und nach ihren vertrauten heidnischen Praktiken zu tun“.4 Im Gegenteil: Elia wies diejenigen zurecht, die auf beiden Seiten hinken: „Ist der HERR Gott, so folgt ihm; ist es aber Baal, so folgt ihm“ (1. Könige 18:21).
All dies bedeutet nicht, dass Neubekehrte sofort auffällige, „offizielle“ Versammlungen besuchen müssen. In manchen Kontexten kann es notwendig sein, sich diskreter mit einer „Untergrundgemeinde“ zu treffen. Doch die Gemeinde ist nicht einfach eine geistliche Option unter vielen. Sie ist ein unverzichtbarer Bestandteil dessen, was es bedeutet, Jesus nachzufolgen.
2. Predigt und Lehre – unabhängig vom kulturellen Kontext
Treue Verkündigung sieht in einem Wohnzimmer mit acht Personen anders aus als in einem Gemeindesaal mit dreihundert Menschen. Doch ihr Ziel bleibt dasselbe: die Bedeutung des Bibeltextes offenzulegen und sie dem Hörer eindringlich nahezubringen. Hirten nähren ihre Schafe durch die Predigt; die Nahrung führt zu Wachstum, und das Wachstum führt zur Evangelisation.
Beim Frühstück erklärte ein Missionar den neuen Ansatz seines Teams, Muslime in einem geschlossenen nordafrikanischen Land zu erreichen. Er freute sich darüber, dass es ihnen gelungen war, mehr als ein Dutzend sogenannte Discovery Bible Studies unter Einheimischen zu starten. Auffällig war jedoch, dass in diesen Gruppen keine Christen vertreten waren. Er selbst und die anderen Missionare hielten sich bewusst fern. Sie folgten einer modernen Strategie, die behauptet: „Wenn wir mit Verlorenen arbeiten, müssen wir vermeiden, in die Rolle desjenigen zu geraten, der die Schrift erklärt. Tun wir das, werden wir zur Autorität, anstatt die Schrift zur Autorität werden zu lassen.“5
Doch nach Jesu eigenen Worten gilt: Wenn wir nicht lehren, gehorchen wir dem Missionsbefehl nicht (Matthäus 28:20). Gewiss ist es gut, die Autorität des Wortes über die Persönlichkeit des Predigers oder seine Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, zu betonen. Dennoch ist Predigt und Lehre an sich keine konkurrierende Autorität zum Wort Gottes. Vielmehr bedeutet Predigt, die autoritative Botschaft des Wortes zur Rettung der Zuhörer zu verkündigen.
Ich habe Kritiker sagen hören, dass auslegende (expositorische) Predigt zu „westlich“ sei und in erzählerisch geprägten Kulturen wie dem Nahen Osten oder Zentralasien nicht funktioniere. Doch die Auslegung begann im Osten! Fünfhundert Jahre vor Christus lasen Priester und Schriftgelehrte das Wort Gottes Männern, Frauen und Kindern vor. Sie lasen „verständlich vor und erklärten den Sinn, sodass man verstand, was gelesen wurde“ (Nehemia 8:8). Diese Praxis setzte sich in der Synagoge fort und schließlich in der frühen Gemeinde. Jesus las in der Synagoge von Nazareth die Schrift und setzte sich anschließend, um zu predigen und zu erklären (Lukas 4:21). Ebenso tat es der Apostel Paulus in den Synagogen des Mittelmeerraums. Er „legte dar“ und überzeugte die Menschen anhand der Schriften (Apostelgeschichte 17:2). Diesem biblischen Muster müssen wir auch heute folgen.
3. Die Ordnungen
Wenn Gemeinden biblisch treu sind und aus Menschen bestehen, die wirklich von neuem geboren sind, werden sie zu einem glaubwürdigen Zeugnis des Evangeliums. Dies geschieht unter anderem durch die Ordnungen.
Die Taufe
Wo neutestamentliche Gemeinden Fuß fassten, tauften sie stets ihre Bekehrten. Petrus predigte: „Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen“ (Apostelgeschichte 2:38). Wenige Verse später erfahren wir, dass dreitausend Menschen getauft und „der Gemeinde hinzugetan“ wurden. Als Paulus an die Gemeinden in Rom schrieb, setzte er voraus, dass alle ihre Mitglieder getauft waren (Römer 6:1). Das Untertauchen im Wasser symbolisierte nicht nur die Reinigung von der Sünde, sondern auch die Vereinigung mit Christus in seinen Tod, Begräbnis und seiner Auferstehung (Römer 6:3–4). Die Taufe war das Eintrittszeichen, die Eingangstür in die Gemeinde.
In einem polytheistischen hinduistischen Kontext ist ein Interesse an Jesus Christus zunächst kein großes Problem. Schließlich gibt es im Hinduismus Millionen von Göttern. Doch der eigentliche Brennpunkt, die klare Grenzlinie, ist die Taufe. Ein indischer Pastor in einer überwiegend hinduistischen Stadt bemerkte: „Intuitiv wissen sie, dass die Taufe einen Loyalitätswechsel bedeutet.“ Häufig beginnt die Verfolgung nicht bei der Bekehrung, sondern erst nach der Taufe. Gerade dann ist es besonders wichtig, dass die Gemeinde Gottes neue Gläubige inmitten der Anfeindungen unterstützt.
Einige Missionare stellen heute infrage, ob die Taufe notwendig sei. Einer berichtet: „Millionen verehren Jesus in Indien, aber sie lassen sich nicht taufen, weil sie sich nicht der westlichen Kirche anschließen wollen.“ Seiner Ansicht nach sei die Taufe „kultureller Selbstmord“, da sie Gläubige zwinge, „ihre hinduistische Welt zu verlassen“.6 Doch wir haben nicht die Autorität, Jesu Auftrag zu verändern (Matthäus 28:19). Missionare müssen Bekehrte anleiten, sich taufen zu lassen und sich evangeliumsgemäßen, predigenden Gemeinden anzuschließen.
Das Abendmahl des Herrn
Während die Taufe den Eintritt in die örtliche Gemeinde markiert, ist das Abendmahl des Herrn das regelmäßige Mittel, durch das die Gemeinde sich selbst und der Welt sichtbar wird. Das Abendmahl zieht die Grenze zwischen „drinnen“ und „draußen“, zwischen denen, die zu Jesus gehören und sich dieser Gemeinde verpflichtet wissen, und denen, die es nicht tun. Weit davon entfernt, an westliche Kultur gebunden zu sein, wurde das Abendmahl von Jesus selbst eingesetzt. Wie die Taufe ist auch das Abendmahl „wesensmäßig gegenkulturell, denn es verlangt von Gläubigen, sich öffentlich mit der Kultur des Reiches Gottes zu identifizieren und sich von der Welt abzuheben“.7
Selbst in Pionier- und Grenzmissionskontexten ist das Abendmahl eine notwendige Feier jeder Gemeinde. Gemeinschaft in der Gemeinde kreist um die Predigt und den Tisch des Herrn (Apostelgeschichte 2:42; 20:7; Judas 12). Gemeindezucht schließt einen unbußfertigen Sünder vom Tisch des Herrn aus, das heißt von der Mitgliedschaft. Ein syrischer Pastor sagte einmal: „Das würde in meiner Kultur niemals funktionieren.“ Natürlich ist Gemeindezucht in jeder Kultur unpopulär. Doch da das Abendmahl das Familienmahl Jesu ist, dürfen nur diejenigen teilnehmen, die zur Familie gehören (1. Korinther 11:27). Missionskonferenzen, Jugendfreizeiten, Kleingruppen oder Hochzeiten sind keine geeigneten Orte für das Abendmahl. Denn das Abendmahl bildet zusammen mit der Taufe und der treuen Predigt eine Gemeinde.
Missionare übersehen dieses Mahl heutzutage häufig. Selbst wenn sich einheimische Gläubige zum Gottesdienst und zur Erbauung versammeln, gilt das Abendmahl manchen als zu „kirchlich“ oder als vom Westen beeinflusst. Andere lassen die Ordnung beiseite, weil es keinen anerkannten Pastor gibt, der sie leiten könnte. Missionare bleiben im Hintergrund, um einheimische Leiterschaft zu fördern, während Jesu Auftrag „Tut dies zu meinem Gedächtnis“ ignoriert wird.
Sowohl die Taufe als auch das Abendmahl stehen im Zentrum des Missionsbefehls. Sie sind ein „sichtbares Wort“, das das Evangelium darstellt. Deshalb schreibt Paulus, dass wir im Abendmahl „den Tod des Herrn verkündigen, bis er kommt“ (1. Korinther 11:26).
Die gewöhnliche örtliche Gemeinde
Was wir über die Gemeinde glauben, bestimmt, wie wir unseren Missionsauftrag ausführen. Keine Missionsgesellschaft und keine parakirchliche Organisation kann diese Aufgabe übernehmen. Auf jedem Kontinent, in jedem Kontext ist es letztlich die gewöhnliche örtliche Gemeinde, die die Wahrheit des Evangeliums fördert und bewahrt, bis der Herr Jesus wiederkommt.
Fußnoten:
- David Wells, The Courage to Be Protestant (Grand Rapids: Eerdmans, 2008), 214. ↩︎
- David Wells, The Courage to Be Protestant, 215. ↩︎
- Stan Guthrie, Missions in the Third Millennium: 21 Key Trends for the 21st Century (überarb. Aufl.), zitiert in Garner, „High Stakes“, 254. ↩︎
- David Garner, „High Stakes: Insider Movement Hermeneutics and the Gospel“, Themelios 37, Nr. 2 (2012): 267. ↩︎
- David Watson und Paul Watson, Contagious Disciple-Making (Nashville: Thomas Nelson, 2014), 149. ↩︎
- Brad Gill, „03/22/15—AM service—Missions Conference Speaker“, First Baptist Church of St. John’s, 22. März 2015, zitiert in Chad Vegas und Alex Kocman, Missions By the Book: How Theology and Missions Walk Together (Cape Coral, FL: Founders Press, 2021), 58. ↩︎
- Vegas und Kocman, Missions By the Book, 69. ↩︎
Dieser Beitrag erschien zuerst bei 9marks. Übersetzung und Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung. Übersetzt von Ronny Käthler.
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