Ein mittelalterlicher Handschriftenfund erweitert das bekannte Werk eines der einflussreichsten Theologen der Kirchengeschichte
Mehr als 1.600 Jahre nach dem Tod des Augustinus von Hippo sind zwei bislang unbekannte Predigten des Kirchenvaters entdeckt worden. Die Texte wurden in einer mittelalterlichen Handschrift identifiziert, die heute in der Diözesanbibliothek von Pelplin in Polen aufbewahrt wird.
Nach eingehender sprachlicher, stilistischer und theologischer Prüfung gehen die beteiligten Wissenschaftler davon aus, dass beide Predigten tatsächlich von Augustinus stammen. Der Fund ist besonders bemerkenswert, weil das umfangreiche Werk des nordafrikanischen Bischofs bereits seit Jahrhunderten intensiv erforscht wird.
Entdeckung in einer Handschrift aus dem 12. Jahrhundert
Die beiden Predigten befinden sich in einem Codex aus dem 12. Jahrhundert. Die Handschrift enthält insgesamt sechs Predigten, die Augustinus zugeschrieben werden. Vier dieser Texte waren bereits bekannt. Zwei weitere ließen sich dagegen in keiner bisherigen Ausgabe, keinem Predigtverzeichnis und keiner bekannten Sammlung der Werke Augustins nachweisen.
Auf die ungewöhnlichen Texte wurde der Mediävist Paul Nebauer aufmerksam. Im Jahr 2024 wandte er sich an Christian Tornau, Professor für Klassische Philologie an der Universität Würzburg. Tornau beschäftigt sich seit vielen Jahren mit spätantiker Philosophie, christlicher Literatur und dem Werk Augustins.
An der weiteren Untersuchung war auch der österreichische Augustinusforscher Clemens Weidmann beteiligt. Die Prüfung der Texte dauerte fast zwei Jahre.
Wie lässt sich die Echtheit prüfen?
Bei neu entdeckten Texten antiker Autoren reicht es nicht aus, dass der Name Augustinus in einer Handschrift auftaucht. Im Mittelalter wurden zahlreiche anonyme oder pseudonyme Schriften berühmten Kirchenvätern zugeschrieben. Viele Texte galten lange als authentisch, obwohl sie von unbekannten Autoren stammten.
Die Forscher untersuchten deshalb unter anderem den Wortschatz, die Satzstruktur, den rhetorischen Aufbau und die theologischen Gedankengänge der Predigten. Auch seltene sprachliche Eigenheiten und typische Formulierungen Augustins wurden berücksichtigt.
Hinzu kam der Vergleich mit bereits bekannten Predigten und Schriften. Dabei zeigten sich nach Angaben der Forscher zahlreiche Übereinstimmungen mit der Sprache und Denkweise Augustins.
Im Herbst 2025 wurden die Texte außerdem im Rahmen einer internationalen wissenschaftlichen Veranstaltung in Wien untersucht. Rund zwanzig Fachleute aus der Latinistik und Patristik beschäftigten sich mit der Zuschreibung. Die beteiligten Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass die Predigten mit hoher Wahrscheinlichkeit authentisch sind.
Eine mathematisch beweisbare Gewissheit ist bei spätantiken Texten kaum möglich. Die Kombination aus Sprache, Stil, Inhalt und Überlieferungsgeschichte spricht nach Einschätzung der Fachleute jedoch deutlich für Augustinus als Verfasser.
Die Geschichte der Handschrift
Die heute erhaltene Handschrift wurde im 12. Jahrhundert angefertigt. Sie gehörte ursprünglich zum Zisterzienserkloster Doberan im heutigen Mecklenburg-Vorpommern.
Wie sie später nach Polen gelangte, ist nicht in allen Einzelheiten bekannt. Heute befindet sie sich in der Bibliothek des Priesterseminars beziehungsweise der Diözesanbibliothek von Pelplin.
Die Forscher gehen davon aus, dass der Schreiber des 12. Jahrhunderts eine wesentlich ältere Textsammlung als Vorlage verwendete. Diese könnte aus dem 8. oder 9. Jahrhundert gestammt haben.
Ein Hinweis darauf findet sich in einem historischen Bibliothekskatalog des Klosters Amelungsborn in Niedersachsen. Dort wurde eine Sammlung mit offenbar denselben Predigttiteln und derselben Reihenfolge verzeichnet.
Die entsprechende ältere Handschrift ist jedoch nicht erhalten. Große Teile der Bibliothek von Amelungsborn gingen während des Dreißigjährigen Krieges verloren. Deshalb lässt sich nicht mehr abschließend nachweisen, ob der Pelpliner Codex unmittelbar auf diese Sammlung zurückgeht.
Worum geht es in den Predigten?
Beide neu entdeckten Predigten behandeln eine der ungewöhnlichsten Erzählungen des Alten Testaments: die Begegnung König Sauls mit der Totenbeschwörerin von Endor in .
Saul befindet sich zu diesem Zeitpunkt in einer verzweifelten Lage. Die Philister haben ihr Heer gesammelt, und Saul fürchtet die bevorstehende Schlacht. Er versucht, Gott um Rat zu fragen. Doch er erhält keine Antwort – weder durch Träume noch durch Propheten oder andere damals übliche Formen göttlicher Offenbarung.
Daraufhin greift Saul zu einem Mittel, das er selbst zuvor verboten hatte. Verkleidet sucht er nachts eine Frau in Endor auf, die angeblich Tote heraufbeschwören kann. Er fordert sie auf, den verstorbenen Propheten Samuel erscheinen zu lassen.
Die Frau erkennt schließlich Saul und beschreibt eine Gestalt, die aus der Erde aufsteigt. Saul hält die Erscheinung für Samuel. Der vermeintliche Samuel kündigt ihm an, dass Israel gegen die Philister verlieren werde. Saul und seine Söhne würden bereits am folgenden Tag sterben.
Die Erzählung wirft eine Reihe schwieriger Fragen auf: War die Erscheinung wirklich Samuel? Konnte eine Totenbeschwörerin tatsächlich einen verstorbenen Propheten herbeirufen? Handelte es sich um eine dämonische Täuschung? Oder ließ Gott selbst die Erscheinung zu?
Genau mit diesen Problemen beschäftigt sich Augustinus in den beiden Predigten.
War es wirklich der Prophet Samuel?
Eine mögliche Deutung lautet, dass nicht der echte Samuel erschien. Die Gestalt könnte eine Täuschung gewesen sein, die durch die Totenbeschwörerin oder durch dämonische Mächte hervorgerufen wurde.
Für diese Erklärung spricht aus Sicht mancher frühchristlicher Ausleger, dass die Bibel Totenbeschwörung ausdrücklich verbietet. Es erscheint daher schwer vorstellbar, dass eine solche Handlung einer Frau Macht über einen verstorbenen Propheten Gottes verleihen könnte.
Ein Dämon könnte die Gestalt Samuels angenommen und Dinge ausgesprochen haben, die entweder bekannt waren oder aufgrund der militärischen Lage vorausgesagt werden konnten. Die Erscheinung wäre demnach keine echte Rückkehr Samuels gewesen, sondern eine geistliche Täuschung.
Diese Deutung schützt zugleich die Vorstellung, dass die Seelen der Gerechten nicht von magischen Praktiken oder menschlichen Beschwörungsformeln beherrscht werden können.
Ließ Gott Samuel erscheinen?
Die andere Möglichkeit besteht darin, dass tatsächlich Samuel erschien. In diesem Fall wäre die Erscheinung jedoch nicht durch die eigene Macht der Totenbeschwörerin verursacht worden.
Gott könnte das Ereignis ausnahmsweise zugelassen haben, um Saul ein letztes Mal das bereits angekündigte Gericht vor Augen zu führen. Die Frau wäre dann nicht die eigentliche Ursache der Erscheinung gewesen. Gott hätte vielmehr eine verbotene Handlung Sauls zum Anlass genommen, ihm sein bevorstehendes Ende mitzuteilen.
Auch an anderen Stellen der Bibel gebraucht Gott Menschen oder Vorgänge, die nicht seinem Willen entsprechen, um dennoch seine Absichten auszuführen. Dass Gott etwas zulässt oder für sein Gericht verwendet, bedeutet nicht, dass er die zugrunde liegende Handlung gutheißt.
Die Erscheinung Samuels wäre unter dieser Voraussetzung kein Beweis dafür, dass Totenbeschwörung grundsätzlich funktioniert. Sie wäre ein einmaliges Eingreifen Gottes in einer außergewöhnlichen Situation.
Eine theologische Gratwanderung
Für Augustinus war die Frage nicht nur eine Randerscheinung der Bibelauslegung. Sie berührt grundlegende Vorstellungen über Gottes Vorsehung, die Macht böser Geister und den Zustand der Toten.
Wäre Samuel durch magische Mittel herbeigerufen worden, könnte der Eindruck entstehen, ein heiliger Prophet habe nach seinem Tod unter der Kontrolle einer Totenbeschwörerin gestanden. Das wäre mit Augustins Verständnis von Gottes Herrschaft kaum vereinbar.
War die Erscheinung dagegen nur eine dämonische Täuschung, stellt sich die Frage, weshalb der biblische Text die Gestalt ohne deutliche Einschränkung als Samuel bezeichnet. Zudem erfüllt sich die Ankündigung des Todes Sauls und seiner Söhne.
Die zweite Erklärung löst einige dieser Probleme, schafft jedoch neue Fragen. Weshalb sollte Gott ausgerechnet im Umfeld einer verbotenen Beschwörung den echten Samuel erscheinen lassen? Könnte der Leser dadurch nicht den Eindruck gewinnen, die okkulte Handlung sei erfolgreich gewesen?
Die Schwierigkeit besteht deshalb darin, Gottes uneingeschränkte Herrschaft zu betonen, ohne die Totenbeschwörung zu legitimieren.
Zwei Predigten statt einer schnellen Antwort
Besonders aufschlussreich ist der Aufbau der beiden Predigten. Offenbar behandelte Augustinus das Thema nicht vollständig in einer einzigen Ansprache.
Die erste Predigt soll an einem Sonntag gehalten worden sein. Augustinus stellte darin das Problem vor und erläuterte unterschiedliche Möglichkeiten. Eine abschließende Antwort gab er zunächst nicht.
Die zweite Predigt folgte vermutlich einige Tage später, möglicherweise an einem Mittwoch. Darin griff er die Frage erneut auf und untersuchte die verschiedenen Deutungen ausführlicher.
Dieses Vorgehen zeigt, dass Augustinus seinen Zuhörern schwierige Bibelstellen nicht immer mit einer schnellen und einfachen Lösung erklärte. Er konnte verschiedene Argumente nebeneinanderstellen, ihre jeweiligen Schwierigkeiten benennen und die Gemeinde zum Nachdenken anregen.
Predigten waren für ihn nicht nur moralische Ansprachen. Sie dienten auch dazu, anspruchsvolle exegetische und theologische Fragen vor einer normalen christlichen Gemeinde zu behandeln.
Wie entschied sich Augustinus?
Da die vollständige kritische Ausgabe der Predigten noch nicht veröffentlicht ist, sind bislang nur begrenzte Einblicke in seine abschließende Argumentation möglich.
Nach den bisher bekannt gewordenen Informationen scheint Augustinus beide Möglichkeiten ernsthaft zu prüfen. Die Predigten zeigen offenbar, dass er die Frage nicht oberflächlich behandelte und die Schwierigkeiten beider Auslegungen kannte.
In anderen Schriften beschäftigte sich Augustinus ebenfalls mit der Erscheinung Samuels. Dabei neigte er zu der Möglichkeit, dass Gott eine wirkliche Erscheinung Samuels zugelassen haben könnte. Entscheidend wäre dann, dass Samuel nicht aufgrund der magischen Fähigkeiten der Frau erschien, sondern allein auf Gottes Anordnung.
Augustinus verglich das Ereignis unter anderem mit Situationen, in denen Christus oder seine Zeichen von unwürdigen Menschen behandelt wurden, ohne dass dadurch deren moralisches Verhalten gerechtfertigt wurde. Gott kann nach diesem Verständnis auch durch sündhafte Handlungen hindurch wirken, ohne selbst Urheber der Sünde zu sein.
Ob die neu entdeckten Predigten diese Position vollständig bestätigen oder weitere Differenzierungen enthalten, wird sich erst nach Veröffentlichung des lateinischen Textes und der wissenschaftlichen Kommentare genauer beurteilen lassen.
Bedeutung für die Augustinusforschung
Augustinus gehört zu den einflussreichsten christlichen Denkern überhaupt. Seine Schriften prägten die westliche Theologie zu Themen wie Gnade, Erbsünde, freier Wille, Kirche, Sakramente und das Verhältnis von Staat und Christentum.
Erhalten sind nicht nur große Werke wie die „Bekenntnisse“ und „Der Gottesstaat“, sondern auch Briefe, Bibelauslegungen und Hunderte Predigten. Viele dieser Predigten wurden von Zuhörern mitgeschrieben und anschließend verbreitet.
Neue authentische Texte können deshalb zusätzliche Einblicke in seine praktische Verkündigung geben. Sie zeigen, wie Augustinus vor einer Gemeinde argumentierte, wie er schwierige Bibelstellen erklärte und welche Fragen seine Zuhörer beschäftigten.
Gerade Predigten unterscheiden sich häufig von seinen großen theologischen Abhandlungen. Sie sind unmittelbarer, rhetorischer und stärker auf konkrete Hörer ausgerichtet. Augustinus musste komplizierte Gedanken so formulieren, dass sie in einer Predigtsituation verständlich blieben.
Die beiden Texte könnten daher nicht nur für Spezialisten der lateinischen Sprache interessant sein, sondern auch für die Erforschung frühchristlicher Bibelauslegung und Gemeindepraxis.
Nicht der erste große Augustinusfund
Die Entdeckung reiht sich in mehrere bedeutende Handschriftenfunde der vergangenen Jahrzehnte ein.
Im Jahr 1975 entdeckte der österreichische Philologe Johannes Divjak in französischen Bibliotheken eine Sammlung bislang unbekannter Briefe Augustins. Die sogenannten Divjak-Briefe lieferten neue Informationen über kirchliche, gesellschaftliche und politische Verhältnisse in Nordafrika.
1990 identifizierte der französische Forscher François Dolbeau in einer Mainzer Handschrift eine größere Zahl bis dahin unbekannter Augustinuspredigten. Diese Texte wurden später als „Sermones Dolbeau“ bekannt.
Auch im 21. Jahrhundert wurden weitere Predigten und Fragmente entdeckt oder Augustinus neu zugeschrieben. Die beiden Texte aus Pelplin stellen also nicht den ersten modernen Fund dar. Dennoch bleibt jede neue authentische Predigt bedeutsam, weil der überlieferte Bestand bereits sehr umfangreich und gründlich untersucht ist.
Vergleich mit anderen wiederentdeckten Kirchenvätertexten
Auch von anderen Kirchenvätern sind in jüngerer Zeit verloren geglaubte Werke wiederentdeckt worden. Besonders bekannt ist der Fund von Predigten des Origenes in der Bayerischen Staatsbibliothek in München.
Dort identifizierte die Forscherin Marina Molin Pradel im Jahr 2012 zahlreiche griechische Homilien zu den Psalmen. Ein großer Teil dieser Predigten war zuvor nicht im griechischen Original bekannt.
Solche Entdeckungen zeigen, dass mittelalterliche Bibliotheken noch immer Texte enthalten können, deren Bedeutung bei früheren Katalogisierungen übersehen wurde. Manche Handschriften wurden nur oberflächlich beschrieben. Andere enthalten Werke ohne eindeutige Autorenangabe oder unter irreführenden Überschriften.
Moderne digitale Kataloge, bessere Fotografien und computergestützte Textvergleiche erleichtern es Forschern, verdächtige Texte zu erkennen und mit bekannten Werken abzugleichen.
Wann werden die Predigten veröffentlicht?
Die beiden Predigten sollen in einer wissenschaftlichen kritischen Edition erscheinen. Als Publikationsort ist das „Corpus Scriptorum Ecclesiasticorum Latinorum“, kurz CSEL, vorgesehen.
Das CSEL veröffentlicht seit dem 19. Jahrhundert wissenschaftlich geprüfte Ausgaben lateinischer christlicher Autoren der Spätantike. Dabei werden unterschiedliche Handschriften miteinander verglichen, Überlieferungsfehler dokumentiert und möglichst ursprüngliche Textfassungen rekonstruiert.
Die Veröffentlichung wird nach bisherigen Angaben für Ende 2026 erwartet. Erst mit dieser Edition werden der vollständige lateinische Wortlaut, die textkritischen Entscheidungen und die genaue Argumentation Augustins allgemein wissenschaftlich überprüfbar sein.
Bis dahin beruhen Aussagen über den Inhalt hauptsächlich auf Berichten der beteiligten Forscher und ersten journalistischen Darstellungen.
Kein neuer Glaubensinhalt, aber ein wichtiges historisches Zeugnis
Von den Predigten ist keine grundlegende Veränderung christlicher Lehren zu erwarten. Augustinus behandelt darin eine bereits seit der Antike diskutierte Bibelstelle. Auch seine wesentlichen theologischen Positionen sind durch zahlreiche andere Werke bekannt.
Der Wert des Fundes liegt vielmehr darin, eine weitere konkrete Predigtsituation aus der Spätantike zugänglich zu machen. Die Texte zeigen, wie ein einflussreicher Bischof mit einer schwer verständlichen und möglicherweise anstößigen Bibelgeschichte umging.
Sie machen außerdem deutlich, dass frühchristliche Theologen problematische Texte nicht einfach übergingen. Augustinus setzte sich offenbar ausführlich mit den Einwänden auseinander, die sich aus der Geschichte von Saul und der Totenbeschwörerin ergeben.
Gerade darin liegt die bleibende Bedeutung des Fundes: Die Predigten liefern einen neuen Einblick in die exegetische Arbeit eines Kirchenvaters, dessen Denken die westliche Christenheit über viele Jahrhunderte geprägt hat.
Quellen
- Catholic Answers: „The Lost Sermons of a Church Father“
- Julius-Maximilians-Universität Würzburg: „Two new sermons by St Augustine discovered“
- Vatican News: Bericht über die in Polen entdeckten Augustinuspredigten
- Arkeonews: „Two Newly Discovered Sermons by St. Augustine Tackle a Dangerous Biblical Mystery“
- Roger Pearse: „Another two sermons of St Augustine discovered, on the Witch of Endor“
- Medievalists.net: Bericht über die wiederentdeckten Schriften Augustins
- Aleteia: Bericht über die in Polen gefundenen Predigten
- The Christian Post: Bericht über die Predigten zur Totenbeschwörerin von Endor
- Corpus Scriptorum Ecclesiasticorum Latinorum: Informationen zur geplanten wissenschaftlichen Edition
- Bibeltext:
