Veranstaltungen

Eine Vielzahl an Veranstaltungen finden in und um die Dreieinigkeitskirche statt.


Jo Jasper

Jo Jasper
Jo Jasper

 

Samstag, 28. September
um 19 Uhr

Eintritt frei

 

Ein Konzert mit Jo Jasper und
seinen feinfränkischen Songs.

Poetisch, humorvoll, tiefsinnig, berührend.

 

 

Jo Jasper präsentiert sein neues Album "Echdzeidblanned" in der Dreieinigkeitskirche.

"Singen in fränkischer Mundart ist etwas Besonderes. Die Identifikation mit Sprache und Heimat,
sowie die Möglichkeit, etwas Nachdenkliches 
leicht ausdrücken zu können, fasziniert mich",
so Jo Jasper. 
Jo Jasper sammelt die Schätze seiner Erfahrungsbegegnungen und erzählt sie in seinen Liedern. Warum ein Onkel zu einem Vorbild wird, wie es sich in einem Krimi, zum Wolkenbruch aufklart,der Verlauf eines Flusses als Metapher für das Leben und warum ein Journalist eine Flugreise macht, die zu einem Schlüsselerlebnis hätte werden können. Über einen Clown, der nicht mehr lustig sein will, was es mit dem "Herberd und der Ärbädd" auf sich hat und wie viele Gründe es dafür gibt, sich zu freuen und vieles mehr. Jo Jasper ist ein Tiefseetaucher der Gefühle, singt und erzählt direkt von seinem Echtzeitplaneten, nah und authentisch, nie aufgesetzt, oder weit weg. 

Das Besondere an Jaspers mundartiger Herangehensweise ist das feinfränkische Umgehen mit dem Dialekt, übrigens auch verständlich für einen Nichtfranken.

 

Weitere Infos: www.jojasper.de                                              

 


Franconian Harmonists

 

Samstag, 12. Oktober
um 18.30 Uhr

Eintritt frei

 

Ein Lied geht um die Welt –
Schlager der 20er Jahre

 

Franconian Harmonists unterstützen mit einem Konzert Ausbildungsprojekt in Tansania

Das fränkische Männerquintett „Franconian Harmonists“ präsentiert am Samstag, den 12.10.2019 um 19:00 Uhr in der Dreieinigkeitskirche in einem neuem Programm Schlager der 20er Jahre. Mit witzig, schmissigen Texten zum Teil nach Originalsätzen ihrer großen Vorbilder, der berühmten Comedian Harmonists, singen sie frisch von der Leber weg und mit sichtbarer Freude an der Musik. Dass sich die Herren dabei von einer nicht weniger flotten Dame gekonnt am Klavier begleiten lassen, spricht für sich.

 

Die „Franconian Harmonists“ unterstützen dieses Mal mit dem Konzert Sophia Moshi und Mona Behninger bei dem diakonischen Projekt in Usa.River in Tansania. Diese bieten mit SETU eine Kurzform einer heilpädagogischen Ausbildung an, die im doppelten Sinne zur Chancengleichheit beiträgt:
Ganz konkret werden behinderte Menschen dem Hilfebedarf entsprechend individuell gefördert und die Teilnehmenden der Weiterbildungslehrgänge, überwiegend Frauen, bekommen als qualifizierte Mitarbeitende so die Chance auf eine bessere Existenz. 

Mitglieder des Gostenhofer Chores „CantAmore“, in dem Mona Behninger über 20 Jahre vor ihrem Tansania-Einsatz mitgesungen hat, besuchten im Sommer ihre beliebte Altistin dort vor Ort.
Sie werden kurz und aktuell berichten können, wofür die Spenden, die beim Konzert erbeten werden, sicher verwendet werden.


Danny Streete

Samstag, 19. Oktober
um 19 Uhr

Eintritt frei

 

„The Balladeer Returns“

Danny Streete – singt, spielt und erzählt

 

Balladen der Rock-, Pop- und Folkgeschichte

Bob Dylan, Cat Stevens, John Denver, eigene Songs und andere…

 

 

Mit seinem Soloprogramm „The Balladeer Returns“ ist der Künstler seit  8 Jahren unterwegs auf Kleinkunstbühnen, Festivals und Veranstaltungen verschiedenster Art. Auch in Kirchen und Kapellen hat sein wunderschönes Balladenprogramm schon sehr viel Anklang gefunden.

Mit seiner Stimme, seiner Gitarre und  Mundharmonika begeistert er sein Publikum immer  wieder aufs Neue. Ob es Lieder von Bob Dylan, Cat Stevens, John Denver, Donovan, Joan Baez oder Elvis sind, seine Balladendarbietung ist einmalig auf der Bühne. Geprägt von der Liebe und Leidenschaft zu seiner Musik sind sie genauso wunderschön wie die Originale. 

Zu den mehr oder weniger großen Berühmtheiten weiß er jede Menge Geschichten aus den Biographien der Musiker, Songwriter und Bands zu erzählen. Auch aus seinem Leben auf der Bühne als Künstler und Musiker hat er viel Interessantes dabei.

Seine neue CD“Bright Lights“ mit vielen neuen Songs, auch eigene, wurde aufgenommen
und ist bei seinen Konzerten zu erwerben. 

Er ist selbst auch Songwriter und hat bereits diverse Songwriter Preise gewonnen.
Auch einige seiner eigenen Songs sind in diesem Programm enthalten.

Lassen Sie sich ein auf  ruhige Balladen der Rock-, Pop- und Folkgeschichte und genießen Sie die musikalisch liebevolle Atmosphäre. Ein ganz besonderes Konzerterlebnis einfach zum Zuhören, weg von der Hektik des Alltags.

 

Eine Bereicherung für jeden Musikliebhaber.

 

www.dannystreet.de

 



Rodrigo Santa Maria Trio

– Musik kennt keine Grenzen

 

Sonntag, 27. Oktober

um 17 Uhr

Eintritt frei

 

 

Rodrigo Santa Maria (Gitarre, Gesang) ist ein chilenischer Komponist und Instrumentalist, er interpretiert die Vielfalt
der lateinamerikanischen Musik in unterschiedlichen Besetzungen. Mit Talent für authentische Kompositionen und lebendige Arrangements produzierte er bereits eine Reihe von CDs zusammen mit vielen namhaften Protagonisten der chilenischen und brasilianischen Musikszene. Er vereint die vielfältigen Musikstile, angefangen vom Bossa Nova, der Chacarera und der argentinischen Zamba der Ostküste Südamerikas über den peruanischen Landó und den Rhythmen der Hochebene bis zur chilenischen Folklore der Westküste.

 

Sein Gitarrenspiel ist modern und verbindet folkloristische Elemente mit klassischen modernen Klängen zu einer Fusion einer teils neuen Musikrichtung.

 

Das Trio vervollständigt sich mit der spanischen Cellistin María Rita Mascarós Ferrer und Ernesto Villalobos Salamanca (Querflöte, Panflöte, Bambusflöte).

Eintritt frei.

 

Rodrigo Santa María: Gitarre, Gesang

María Rita Mascarós Ferrer: Violoncello

Ernesto Villalobos Salamanca: Querflöte, Panflöte, Bambusflöten


Freitag, 8. November
um 19 Uhr

Eintritt frei

 

Hänsel & Gretel 

„Knusper, knusper, Knäuschen...“
Märchenhaftes Konzertprojekt mit dem Projektensemble der Stadtkapelle-Zirndorf e.V.

 

 

„Es war einmal..." - Seit mehr als hundert Jahren verbindet sich mit
einer vorweihnachtlichen Aufführung der Oper „Hänsel und Gretel"
für viele Menschen die erste unvergessliche Begegnung mit dem
Theater. Der weltweite Erfolg der seither in über 20 Sprachen
übersetzten Märchenoper, die am 23. Dezember 1893 unter der
Leitung des 29jährigen Richard Strauss in Weimar uraufgeführt
wurde, ist bis heute ungebrochen. Ursprünglich hatte Humperdinck
lediglich für die Kinder seiner Schwester Adelheid Wette ein paar
Lieder zu einem Märchenspiel vertont, und was 1890 als Kinderspaß
begann, wurde drei Jahre später als große Oper vollendet -
Humperdincks Erstlingswerk für die Opernbühne und zugleich ein
dramatisches und sinfonisches „Meisterwerk“ (Gustav Mahler).Zwei Kinder sind die Helden: Hänsel und Gretel. Allein im finsteren Wald, hungrig, verlassen und in großer Gefahr, überwinden sie ihre Angst und überlisten die heimtückische Hexe. Gemeinsam bestehen sie gegen das Böse, und ihr Mut und ihr Zusammenhalt führen schließlich zur Befreiung der ganzen Kinderwelt. Ein Stück Kinderleben, von dem Kleine und Große immer etwas lernen können – und das nicht nur zur Weihnachtszeit.... 

Frank Rudhart hat die Märchenoper einfühlsam als Kinderkonzert für Erzähler und Blechblasinstrumente (2 Trompeten, (Tenor)Horn, Posaune und Tuba) bearbeitet.

 

Das Projekt-Ensemble: 

Carola Offhaus (Erzählerin)


Werner Hähnlein (Tuba)


Bernd Weber (Tenorhorn)


Stefan Keller (Trompete / Flügelhorn)

Christian Barthel (Bariton / Posaune)

Leo Jubl (Trompete)