Vergangene Veranstaltungen

Hier bekommen Sie einen Rückblick auf die verschiedenen Veranstaltungen

die stattgefunden haben.



 

 

 

Der GOHO HOHO Adventsmarkt geht in die zweite Runde! 
In diesem Jahr findet ihr uns vor der
Dreieinigkeitskirche in Gostenhof
in der Adam-Klein-Straße. 


Und das erwartet euch: 
Wir haben natürlich leckeren Glühwein für euch dabei,
in diesem Jahr solltet ihr neben dem bekannten Granatapfel-Glühwein auch die neuen Sorten Mandarine und Orange-Ingwer probieren! Natürlich bio und nicht so klebrig süß.

Schanzenbräu Glühbier muss auch in diesem Jahr wieder dabei sein. Wenn ihr das alles durchprobiert habt,
seid ihr sicher bereit für eine Runde Eisstockschießen - das ist in diesem Jahr ganz neu für euch mit im Programm. Gegen den Hunger gibt es Gegrilltes, Vegetarisches und süße Leckereien. 


Geöffnet ist dienstags bis sonntags ab 12 Uhr, montags machen wir eine Pause. Also seid ihr dabei?


Julia Fischer live und in Farbe

Sonntag, 9. Dezember um 19.30 Uhr in der Dreieinigkeitskirche: Julia Fischer live und in Farbe.

 

 

Man kennt sie aus vielen Projekten der regionalen Musikszene und da kann es schonmal passieren,
dass man sie im Jazz und Funk genauso wie im Rock
und Punk findet. Für nichts zu schade und überall dabei, nur Emotion muss es sein.

In ihren eigenen Songs findet die junge Musikerin (Piano, Gitarre und Gesang) alias Jules meist zum Blues und Soul und erzählt aus ihrem Leben, von anderen Menschen und schrägen Geschichten, nichts erfunden, alles mit einer Note Humor, und viel Passion. 

 

Am kommenden Sonntag wird sie neben ihrem Soloprogramm auch noch zwei Musiker von „The Jules Band“ im Gepäck haben, die sie an Drumset und Gitarre akustisch unterstützen.

 

Schaut zwischen Glühwein und Bratwurst doch mal in die Kirche herein,

wir sorgen für gute Musik und gute Vibes - Eintritt frei/Hut herbei.

 


Klavierkonzert

mit Lidia Reznikova aus Moskau

Lidia Reznikova
Lidia Reznikova

 

 

Klavierkonzert mit Lidia Reznikova aus Moskau

 

Die bekannte Pianistin Lidia Reznikova  aus Moskau ist Anfang 2019 wieder in Nürnberg zu Gast. 

Auch bei uns in Dreieinigkeit gibt sie wieder ein Konzert - diesmal mit ausgewählten Werken von Debussy, Liszt, Chopin und Rachmaninoff.

 

Wir laden Sie an herzlich ein,  an diesem Abend ein Konzert auf höchstem künstlerischem Niveau zu genießen.

 

Samstag, 02.02.2019, 19:00 Uhr

Gemeindesaal, Müllnerstraße 29

 

Eintritt  frei, Spende erwünscht

 


Orgel-Improvisationskonzerte

mit Kantor Christian Gabriel in der Dreieinigkeitskirche:

Kantor Christian Gabriel
Kantor Christian Gabriel



Samstag, den 22. September um 19 Uhr, 

und jeweils am Sonntag, den 

07. Oktober um 12 Uhr,

28. Oktober um 12 Uhr,

25. November um 12 Uhr,

23. Dezember um 12 Uhr.

 

Eintritt frei


Orgel + Saxophon

am Sonntag, den 30. September um 19 Uhr in der Dreieinigkeitskirche

Orgel und Saxophon
Orgel und Saxophon

Eintritt frei 

 

„Wir spielen, was uns gefällt
und was uns Spaß macht –
Pop, Jazz, Klassik und Genre-Übergreifendes“.

So beschreiben die beiden Musiker ihr Programm. 

Sie spielen Kompositionen im Pop- und Jazz-Gewand von Michael Schütz und Johannes Matthias Michel, neu arrangiert für Saxophon und Orgel.  

Impressionistische und neoklassizistische Werke französischer Komponisten (Marc Berthomieu,
Robert Clérisse, Denis Bedard u.a.) gehören zum Programm ebenso wie Jazz-Standards.  

Mit viel Gespür für die jeweilige Stilistik wandern Sigrid Erbe-Sporer und Wolfgang Kohlert zwischen den Genres.

 

Orgel: Sigrid Erbe-Sporer, freiberufliche Musikerin (Klavier und Orgel) und Musikpädagogin. 

Saxophon: Wolfgang Kohlert (Saxophon und Klavier), Musikpädagoge und
Bandleader an der Musikschule Fürth und in Ansbach. 



Wollmond

Samstag, 24. November um 20 Uhr in der Dreieinigkeitskirche

Wollmond
Wollmond

Eintritt frei 

 

 

Anfang 2009 entdeckten Wolfgang Völkl
und Simon Reuter im Rahmen des
Künstlernetzwerkes kunstamtischihre gemeinsame Liebe zur Straßenmusik. Auf gemeinsamen Ausflügen in die Fußgängerzonen der Welt - 2009 sogar im Rahmen einer Straßenmusiktour durch verschiedene europäische Metropolen (und solche die es gerne wären) -, sowie über unzählige Auftritte entwickelten sie ihren ganz eigenen Stil:

 

Groß wie die Folk-Helden der 60er und 70er, nachdenklich wie die Poeten und Chansoniers der leisen Töne, verliebt wie die Singer/Songwriter der Gegenwart und melancholisch wie ein letzter Scotch in den Morgenstunden eines verrauchten Pubs.

 

Wollmond kommt daher in ganz schlichter Aufmachung, mit zwei akustischen
Instrumenten und zweistimmigem Gesang, reduziert auf das Wesentliche: schöne Musik und gute Texte.